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Häufig gestellte Fragen

A Grundsatzfragen zum MBA

Wann ist ein MBA-Studium sinnvoll?
Für wen ist ein MBA-Studium sinnvoll?
Warum ein MBA speziell für Offiziere?
Was ist ein Double Degree und welche Vorteile hat er?
Was macht den MBA International Management so besonders? Was ist daran maßgeschneidert für Offiziere und warum?
Wie kam es zu der Kooperation zwischen der UniBwM und der ESB Business School?
Wie lautet der akademische Abschluss?

B Fragen zur Auswahl eines MBA-Programms

Was sollte bei der Auswahl eines MBA-Programms beachtet werden?
Welche Rolle spielen eigentlich Rankings? Hauptsache, man hat den Titel? Ist es egal, welchen MBA ich mache und wo?
Warum sollte man vor einer Programmentscheidung unbedingt den Akkreditierungsbericht des Anbieters lesen?

C Fragen zu Programmstruktur und Methoden

Warum ist die "Employability" der Absolventen die Philosophie des Studienganges?
Warum fördert das Programm die Soft Skills besonders?
Welche Kompetenzen fördert das Programm bei Offizieren insbesondere?
Lernen die Offiziere in den Seminaren zusammen mit den zivilen Studenten?
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit von Offizieren und zivilen Studenten?
Kann ich auch im Ausland studieren?
Warum dauert die Präsenzphase so lange?
Warum ist die Fernstudienphase auf Deutsch und die Präsenzphase auf Englisch?

D Fragen zu Karriere und Networking

In welchen Positionen und in welchen Unternehmen arbeiten unsere Absolventen?
Was tut das Programm für die Karriere seiner Teilnehmer?
Warum ist Networking so wichtig?

E Fragen zu Bewerbung und Qualifikation

Warum wird ein persönliches Bewerbungsgespräch durchgeführt?
Worauf wird beim Bewerbungsinterview besonders geachtet?
Werden die Kosten für das MBA Programm vom BFD übernommen?
Ist eine Anerkennung von Studienleistungen aus anderen MBA – Programmen möglich?
Was ist aus unserer Sicht der größte Vorteil eines Zeitoffiziers, sich für unser Studium zu entschließen?

F Fragen zum Qualitätsmanagement

Akkreditierung: Was ist wichtig?
Wie wird die Qualität der Lehre sichergestellt?


Hier die Antworten:

A Grundsatzfragen zum MBA

Wann ist ein MBA-Studium sinnvoll?

Der MBA ist eine Führungsausbildung, keine eigentliche Fachausbildung. Im Erststudium vertieft man meist ein bis zwei Fachgebiete sehr gründlich. Im MBA durchlaufen die Studierenden sechzehn Fächer mit nahezu gleicher Gewichtung, da alle für den generalistischen Manager wichtig sind im Gesamtsystem "Unternehmung".

Dazu ergänzend liegt der Fokus des MBA-Studiums in der disziplinübergreifenden Perspektive und der praktischen Anwendbarkeit der erworbenen Kompetenzen.

Kurzum: Es ist eine breit angelegte Managementausbildung.

Eine Führungspersönlichkeit muss heutzutage neben diesen Kenntnissen auch bestimmte Soft Skills mitbringen. Ein solides MBA-Studium vermittelt daher eine integrative Managementsicht, zu der zivile Führungs– und Sozialkompetenzen in projekt– und praxisorientierten Modulen gehören. Wir machen das vor allem in der Präsenzphase, dort heißt es: Doing, doing, doing! Gruppenarbeit vertieft die Soft Skills.

Der Titel MBA genießt zudem enorme internationale Bekanntheit und ist bei vielen Arbeitgebern eine der Grundvoraussetzungen für die Besetzung von leitenden Positionen.

Nach unserer Erfahrung ist der eigentliche Vorteil des MBA-Studiums nicht der Gehaltssprung (wiewohl er natürlich nicht zu verachten ist), sondern vor allem die Möglichkeit, sich seine Jobs besser aussuchen zu können.

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Für wen ist ein MBA-Studium sinnvoll?

Ein wesentlicher Charme des MBA liegt darin, dass er in der Kombination mit dem Erststudium völlig neue Berufsperspektiven eröffnen kann.

Daher ist ein MBA nützlich für Absolventen aller Fachrichtungen, die weniger eine Fach- als mehr eine Führungskarriere anstreben. So z.B. für Ingenieure, die in eine Tätigkeit im Management technisch orientierter Unternehmen anstreben, für Sozial-, Sport- und Geisteswissenschaftler, die durch die Kombination ihres Erststudiums mit dem MBA in der Wirtschaft z.B. bei Sportartikelherstellern, Verlagen oder Konsumgüterunternehmen Managementverantwortung übernehmen wollen, für Wirtschaftswissenschaftler, die ihre Führungskompetenzen und ihr Knowhow im internationalen Management erweitern oder im Consulting tätig werden wollen - dort gehört der MBA oder eine Promotion praktisch zum "guten Ton".

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Warum ein MBA speziell für Offiziere?

Studierende Offiziere unterscheiden sich von zivilen Studenten in einigen Punkten, die sich aus den Vorerfahrungen und der Vorauswahl der Offiziere ergeben.

  1. Die Management-Eigenschaften.

    Jeder Offiziersbewerber unterzieht sich bei der OPZ einem Assessment, bei dem wichtige Eigenschaften herausgefiltert werden: Intelligenz, Stressbelastbarkeit, Teamgeist, Führungspotenzial, Leistungsmotivation, Persönlichkeitsstabilität und vieles andere mehr. Diese Eigenschaften – kurz: Managementeigenschaften – bringen Offiziere also bereits mit, denn sie werden dann auch noch in der Bundeswehr trainiert.

  2. Die Normen und Werte

    Insbesondere die klassischen Offizierstugenden wie Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft, Loyalität, Schnelligkeit in der Entscheidung, aber auch solche nur scheinbar selbstverständlichen Eigenschaften wie Höflichkeit und Umgangsformen sind es, die Offiziere zu besonderen Führungskräften machen. Denn gerade solche Soft Skills spielen eine zunehmende Rolle in der zivilen Wirtschaft.

  3. Die Ausbildung

    Offiziere haben bereits eine Ausbildung in Führung, Logistik, Strategie und Taktik, Projektmanagement, Organisation, Verwaltung und anderen Fachgebieten Hier handelt es sich um wichtige Kenntnisse, über die auch ein ziviler Manager verfügen muss.

  4. Die Innere Führung

    Offiziere sind es gewohnt, in Auftragstaktik zu denken und zu handeln, die ihnen ein hohes Maß an Selbständigkeit abverlangt. Das bringen zivile Studenten meist nicht mit.

    Offiziere haben aber auch verbriefte Rechte. Wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen, gibt es ein institutionalisiertes Beschwerdewesen. Das ist in zivilen Unternehmen meist nicht der Fall, der Umgang mit Konflikten ist oft nicht geregelt. Damit wiederum können – zumindest zu Anfang – zivile Kandidaten besser umgehen als Offiziere.

    Das macht Offiziere natürlich bei aller persönlichen Individualität zu einer in den genannten Aspekten homogenen, für das Management hervorragend geeignete Gruppe. Sie haben in entscheidenden Bereichen andere Voraussetzungen als ihre zivilen Mitbewerber und sollten daher ein gesondertes Programm bekommen, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

    Wir halten wenig davon, vorgefertigte Standardprogramme auf Offiziere überzustülpen.

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Was ist ein Double Degree und welche Vorteile hat er?

Ein Double Degree bedeutet, dass zwei Hochschulen unter gegenseitiger Anerkennung der jeweiligen Studienleistungen jeweils ein Zeugnis ausstellen. In unserem Fall erhalten die Absolventen jeweils eine MBA-Urkunde und ein Zeugnis der UniBwM sowie der ESB Business School. Die Wissenschaftlichkeit einer angesehenen Universität mit der Praxisnähe einer top-gerankten Business School zu verbinden, ist ein in der momentanen Hochschulwelt wohl einmalig und von großem Vorteil für die Absolventen. Auch Arbeitgeber schätzen solche Kooperationsprogramme sehr, stellen sie doch sicher, dass die Absolventen solcher Programme über eine gründliche wissenschaftliche Ausbildung in der BWL verfügen sowie gelernt haben, diese Kenntnisse in die Praxis umzusetzen.

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Was ist das Besondere am Double Degree?

Die ESB Business School verfolgt dieses Konzept international bereits seit mehr als 30 Jahren: Zwei Hochschulen geben jeweils ihre besten 50% in ein gemeinsames Programm. Der Vorteil: Die Absolventen erhalten das Beste beider Welten – die von Unternehmen geforderte Wissenschaftlichkeit einer Universität und die Praxisnähe einer Business School.

Der anlässlich der Akkreditierung des neuen Studienganges durch ACQUIN herausgegebene Bericht der neutralen Gutachterkommission sagt hierzu folgendes:

„Durch die Kooperation der beiden Hochschulen, profitieren die Studierenden zum einen von den ausgesprochen guten Lehr- und Forschungsbedingungen der Universität der Bundeswehr München und zum anderen von den exzellenten Praxis- und Wirtschaftskontakten der ESB Reutlingen. Die Studierenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ihres Studiums ein Doppeldiplom und nicht zuletzt resultiert daraus ein äußerst attraktiver Mehrwert für die Absolventen."

(Quelle)

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Was macht den MBA International Management so besonders? Was daran ist maßgeschneidert für Offiziere und warum?

Bei der Konzeption des Studienganges waren uns die folgenden Punkte besonders wichtig:

  1. Die Ausrichtung am Bedarf der Unternehmen (Employability)

    Bevor wir den Studiengang umgesetzt haben, sind ihm umfassende Marktanalysen vorausgegangen. Wir haben Befragungen bei Zeitoffizieren, Alumni der Bundeswehruniversitäten sowie Unternehmen durchgeführt und nach diesen Ergebnissen die Inhalte und den zeitlichen Ablauf konzipiert. Nur so konnten wir sicher gehen, auch wirklich ein nachfrageorientiertes Produkt zu entwickeln, das den Zeitoffizieren eine Chance zum erfolgreichen Karriereeintritt in die zivile Wirtschaft verschafft. In der Praxisphase haben wir viel praktische Anwendung in Form von Fallstudien und Übungen, ein Auslandsstudium oder ein Unternehmenspraktikum auf dem Programm, genau nach den Vorstellungen der Arbeitgeber und Alumni, die uns klar gesagt haben, was sie sich selber gewünscht hätten am Ende ihrer Dienstzeit und was den Einstieg ins zivile Berufsleben erleichtert hätte.

  2. Die Kapitalisierung der Erfahrungen als Offizier

    Dazu verweisen wir auf die Frage „Warum ein MBA speziell für Offiziere". Hier nur so viel: Offiziere bringen hervorragende Voraussetzungen für eine Management-Karriere mit. Insofern setzen wir dort auch auf und kapitalisieren die Erfahrungen der Offiziere als militärische Führungskräfte im zivilen Management.

  3. Die zeitliche Flexibilität

    Wir richten uns in zeitlicher Hinsicht nach den Belangen des Dienstes in der Bundeswehr, denn wir sind mit der oft problematischen Situation der Zeitoffiziere recht gut vertraut. Wenn ein Teilnehmer eine Klausur oder ein Modul verpasst, weil er überraschend in den Auslandseinsatz muss, vereinbaren wir einen neuen, zeitnahen Termin für eine Klausur. Die Fernstudienmaterialien können ins Ausland mitgenommen werden oder man holt sie sich über unsere Online-Lernplattform. Dozenten stehen in Online-Chats und per Email für die Beantwortung von Fragen und Coaching zur Verfügung. Die Fernstudienphase lässt sich je nach eigenen Erfordernissen zwischen 12 und 24 Monaten dehnen,

  4. Die örtliche Flexibilität

    Wir sind an drei Studienorten (Hamburg, München, Reutlingen) vertreten. Es finden also sowohl im Norden als auch im Süden von Deutschland Kurse statt. Nicht zuletzt die sehr gute Aufnahme unseres Programms am Markt ermöglicht diese Mehrzügigkeit.

  5. Die inhaltliche Flexibilität

    Wir bieten drei Studienvertiefungen an (International Consulting & Leadership, International Finance & Control, International Marketing & Sales) – und zwar parallel! Diese inhaltliche Schwerpunktsetzung in einer Kleingruppe wird von Studenten und Dozenten als Highlight gegen Ende des Studiums geschätzt und ermöglicht eine pointierte, erfolgsträchtige Bewerbung, sofern die Teilnehmer nicht ohnehin bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche haben.

  6. Last but not least: Die eigenständige Akkreditierung.

    Die Akkreditierung eines Studienganges durch den Deutschen Akkreditierungsrat lässt erkennen, wie es um die Qualität und die Konzeption eines Studienganges wirklich bestellt ist. Eine neutrale Gutachterkommission prüft die Wissenschaftlichkeit, das Konzept und die Zielgruppenorientierung des jeweiligen Programms, die in einem anschließenden Bericht auf der Homepage des Akkreditierers veröffentlicht wird.

    Wir haben die Konzeption und die Qualität des für Offiziere maßgeschneiderten Programmes durch eine eigenständige Akkreditierung der renommierten Akkreditierungsagentur ACQUIN prüfen lassen, Auf deren positive Einschätzung unseres Programms sind wir sehr stolz (einzusehen hier)

    So heißt es im Gutachterbericht:

    „Bei dem Studiengang International Management (für Offiziere) (MBA) handelt es sich um ein auf die spezifischen Bedürfnisse von Zeitsoldaten abgestimmtes Programm. Das Ziel des Studiengangs International Management (für Offiziere) (MBA) liegt darin, die Reibungsverluste beim Eintritt in den zivilen Arbeitsmarkt deutlich zu verringern und die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen zu verbessern."

    Weitere eigenständige Akkreditierungen von MBA-Programmen speziell für Offiziere sind uns nicht bekannt.

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Wie kam es zu der Idee der Kooperation mit der Bundeswehr Universität München und den beiden Abschlüssen?

Unsere Philosophie lautet „Employability", das bedeutet für uns, alles zu tun, was die Attraktivität der Absolventen am Arbeitsmarkt fördert. Auch hier war wieder der Markt entscheidend, an dem sich alles beweisen muss:

Unternehmen erwarten von ihren Managern – so die Ergebnisse unserer Marktanalyse – neben einer gestandenen Persönlichkeit einen sehr guten akademischen Hintergrund sowie praktische Erfahrung. Da lag es nahe, dass sich zwei Partner zusammentun, die genau das aufweisen. Die Universität der Bundeswehr München hat jahrzehntelange Erfahrung in der wissenschaftlichen Ausbildung von Offizieren und ist in Wissenschaft und Praxis verankert, die ESB Business School liefert mit ihren praktischen Ausbildungsinhalten und den ausgezeichneten Unternehmenskontakten das von den Unternehmen geforderte Pendant hierzu.

Wissenschaft und Praxis werden so kombiniert und die Absolventen erhalten das, was die Unternehmen fordern und was einen wesentlichen Teil ihres Mehrwertes am Arbeitsmarkt ausmacht:

Einen Doppelabschluss.

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Wie lautet der akademische Abschluss?

Kurz und bündig: MBA. Es wird zusätzlich auf den Zeugnissen die Studiengangsbezeichnung „International Management" erwähnt, sie gehört jedoch nicht zum Titel, denn einen „MBA in…" gibt es nicht. Weitere Zusätze wie „für Offiziere" oder ähnliches gibt es ebenfalls nicht.

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B Fragen zur Auswahl eines MBA-Programms

Was sollte bei der Auswahl eines MBA-Programmes beachtet werden?

Bei der Auswahl eines Programms sollte sich ein Zeitoffizier unserer Ansicht nach vier Fragen stellen:

  1. Passt der Studiengang inhaltlich und zeitlich zu meinen eigenen Voraussetzungen und Lebensumständen?

    Das ist vollständig abhängig von der persönlichen Situation des jeweiligen Interessenten. Da wir jedoch die Inhalte an die Vorerfahrungen von Zeitoffizieren angepasst (und akkreditiert!) haben und zeitliche Rahmengegebenheiten gemäß unberechenbarer dienstlicher Belange sehr flexibel und individuell handhaben können, halten wir uns auch aus Erfahrung für gut gerüstet, um den durchaus hohen Ansprüchen von Zeitoffizieren an ein maßgeschneidertes Studium entsprechen zu können.

  2. Was ist der Abschluss bei Arbeitgebern wert?

    Hier kommen zwei Punkte ins Spiel: Die Akkreditierung und die Rankings der Anbieter, denn die Anzahl von MBA-Programmen in Deutschland liegt mittlerweile bei über 200.

    Die Akkreditierung sagt etwas über die Qualität des Programms und über die Inhalte aus, und wir raten jedem Interessenten, sich über das jeweilige Programm auf den Webseiten z.B. der Akkreditierungsagenturen FIBAA oder ACQUIN oder des deutschen Akkreditierungsrates genauestens zu informieren. Der von der UniBw M und der ESB angebotene wissenschaftliche und praxisnahe Double Degree ist nach Einschätzung der Akkreditierungsagentur ACQUIN ein deutlicher Mehrwert.

    Die Rankings sagen etwas über die Beliebtheit der Absolventen bei Arbeitgebern aus. Je öfter und je besser gerankt, desto mehr ist der Abschluss wert, denn Rankings werden in der Wirtschaft gemacht. Die ESB Business School spielt in den Rankings eine Rolle, seit sie vor 15 Jahren erstmals in Deutschland durchgeführt wurden.

    Ob Wirtschaftswoche/Handelsblatt, CHE, Spiegel, Manager Magazin oder Stern: Überall belegt die ESB seit Jahren entweder den ersten oder einen der ersten drei Plätze. Diese Reputation der Hochschule kommt den Absolventen zu Gute (Eine Liste der Rankings findet sich unter http://www.esb-reutlingen.de/business-school/rankings.html)

  3. Welches Netzwerk steht den Absolventen zur Verfügung?

    Nicht zuletzt richtet sich die Höhe der Studiengebühren an amerikanischen Universitäten nach der Qualität der Netzwerke. Für Zeitoffiziere ist dieser Faktor von besonderer Bedeutung, kann man doch als Offizier durch den täglichen Dienst in der Bundeswehr kaum Kontakte in der zivilen Wirtschaft aufbauen. Die aber gerade benötigt ein ausscheidender Offizier besonders, soll der Karriereeinstieg gut funktionieren. Im gemeinsamen Programm der UniBw M und der ESB stehen sowohl die für den MBA International Management speziell für Offiziere bestehenden Netzwerke als auch die der MBA-Absolventen der ESB mit rund 2000 Mitgliedern zur Verfügung.

  4. Was tut der Anbieter darüber hinaus, um seinen Studierenden den Einstieg in die zivile Wirtschaft zu erleichtern?

    Den Teilnehmern des Studienganges steht ein Career Center mit zwei hauptamtlichen Mitarbeitern zur Verfügung. Das Career Center bringt gezielt Studenten und Unternehmen zusammen, organisiert Workshops und vieles andere mehr.

    (http://www.esb-reutlingen.de/career-centeralumni/film-esb-career-center.html)

    Die Partnerunternehmen des Förder- und Sponsorenverein VIMA an der ESB Business School stehen den Absolventen zur Verfügung, sei es für ein Praktikum, die Master Thesis oder auch bei der Jobfindung. Die Liste ist durchaus namhaft. Viele dieser Unternehmen rekrutieren ausschließlich in Reutlingen ihren Managementnachwuchs.

    (http://www.esb-reutlingen.de/career-centeralumni/kooperationspartner.html)

    Bei Firmenmessen und Wirtschaftsforen haben die Offiziere Gelegenheit, hautnah Gespräche mit interessanten Arbeitgebern zu führen und sich sowohl ein erstes persönliches Bild zu verschaffen als auch sich um einen Job zu bewerben.

    (http://www.esb-reutlingen.de/career-centeralumni/fuer-studierende/messen.html#c2995)
    Auch das Unternehmensforum der UniBw München bietet hierfür eine gute Gelegenheit.

    Zudem legen wir großen Wert darauf, hochrangige Manager als Gastdozenten in unser Programm einzubauen, um den Studenten wertvolle Blicke hinter die Kulissen zu ermöglichen. Und schließlich sind Präsentations- und Bewerbungstrainings fest im Programm integriert.

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Welche Rolle spielen eigentlich Rankings? Hauptsache, man hat den Titel? Ist es egal, welchen MBA ich mache und wo?

Nach unserer Erfahrung nicht. MBA-Anbieter gibt es heute fast wie Sand am Meer. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl des geeigneten MBA-Programms sehr sorgfältig vorzugehen.

Sowohl die Jobchancen als auch die Beantwortung der Frage, ob es zu dem erwünschten Karrieresprung kommt, hängen ganz maßgeblich von der Reputation der Anbieter ab. Hier spielen Rankings eine große Rolle.

Da die wichtigsten Rankings in der Regel in der Industrie erhoben werden und damit eine Wertschätzung der Arbeitgeber ausdrücken, sind die Absolventen topgerankter Universitäten und Hochschulen sehr gefragt. Es ist wie im "richtigen Leben": Was sich bekanntermaßen bewährt hat, darauf greift man gerne wieder zurück.

Kurz gesagt: Absolventen gut gerankter Anbieter haben auf dem Arbeitsmarkt einfach bessere Chancen.

Die ESB Business School Reutlingen nimmt seit Jahren einen Spitzenplatz in den Rankings ein, ihre Absolventen sind von Unternehmen stark gefragt, sie genießt im In– und Ausland einen ausgezeichneten Ruf. Die Universität der Bundeswehr München ist bekannt für ihre hohe akademische Reputation in der Ausbildung von Offizieren. Gemeinsam gestalten die Partner ein Programm, das speziell auf die Bedürfnisse von Zeitoffizieren zugeschnitten ist. Mit dem von ACQUIN akkreditierten "MBA International Management" für Offiziere werden die Teilnehmer ausgezeichnet auf die Führungsaufgaben in der zivilen Wirtschaft vorbereitet – ein idealer Start in eine vielversprechende Management–Karriere!

Auch die Erfahrung des Anbieters mit MBA-Programmen spielt eine große Rolle: Wen es lange am Markt gibt, der hat naturgemäß viele Kontakte in die Wirtschaft und viele Absolventen, die Networking betreiben. In unserem mittlerweile 25 Jahre alten Netzwerk befinden sich rund 1000 MBA-Absolventen, die allesamt in anspruchsvollen Management-Positionen sind und ihren nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen gerne beim Einstieg helfen, egal wo auf der Welt.

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Warum sollte man vor einer Programmentscheidung unbedingt den Akkreditierungsbericht des Anbieters lesen?

Akkreditierungsberichte stellen eine wichtige Informationsquelle für künftige MBA-Studenten dar, da aus ihnen z. B. klar hervorgeht, welches Programm akkreditiert wurde, ob das Programm auf die Zielgruppe zugeschnitten ist etc. Kurz: Ob das Programm hält, was es verspricht. Sie können diese Berichte finden entweder auf der Homepage des deutschen Akkreditierungsrates oder auf der Homepage von Akkreditierungsagenturen wie ACQUIN oder FIBAA.

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C Fragen zu Programmstruktur und Methoden

Warum ist die "Employability" der Absolventen Ziel des Studienganges?

Weil wir uns danach ausrichten, dass unsere Absolventen die besten Chancen auf dem Markt für Manager bekommen. So definieren wir den Erfolg unseres Programms. Der Markt rechtfertigt die Existenz eines Programms oder eben nicht.

Wir tun alles, um unseren Absolventen den Einstieg in die neue, zivile Arbeitswelt zu erleichtern. Das bedeutet für uns, dass wir alle unsere fundierten wissenschaftlichen Aktivitäten, Inhalte und Methoden zugleich am Markt ausrichten, denn nur was der Markt fordert, wird er auch akzeptieren.

Daher haben wir auch die Inhalte und die Struktur des Programms nicht am grünen Tisch konstruiert, sondern den Bedarf der Arbeitgeber, Zeitoffiziere und Alumni in umfassenden Marktanalysen erhoben. Sie bilden die Grundlage des Programms und vor allem seines Erfolgs. So wird es auch bleiben, denn wir ermitteln in regelmäßigen Abständen die Bedarfe des Arbeitsmarktes, um uns so stets auf die neuesten Veränderungen einzustellen.

Auf diese Weise sind auch unsere Schwerpunkte in der Präsenzphase entstanden: Wir haben festgestellt, dass unsere Absolventen in den Bereichen Marketing & Sales, Finance & Control und Consulting & Leadership besondere Wertschätzung erfahren, daher haben wir sie als Konsequenz daraus eingerichtet.

Derzeit planen wir die Einrichtung eines weiteren Schwerpunkts im Bereich Logistik. Sollten sich in den nächsten Jahren weitere Schwerpunkte auftun, werden wir sie ebenfalls verfolgen. Sollte einer der bisherigen Schwerpunkte seine Bedeutung am Markt verlieren, werden wir ihn wieder einstellen. Auch das bezeichnen wir als Employability.

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Warum fördert das Programm die Soft Skills besonders?

Weil es eben gerade die Soft Skills sind, die einen wesentlichen Unterschied zu Mitbewerbern unserer Studenten ausmachen und von den Unternehmen zu Recht gefordert werden. Kurz gesagt: Wer nichts weiter tut als Geld zu verdienen, verdient auch nichts weiter als Geld. Das mag für ein Management-Programm unglaubwürdig klingen, ist aber so, denn nach wie vor steht "Vertrauen" auf Platz 1 der Anforderungen von Unternehmen. Das fördern wir aktiv, insbesondere in der Präsenzphase mit stetiger Gruppenarbeit, mit freiwilligen Aktivitäten wie Organisation von Firmenforen, aber auch mit informellen Treffen zum Sport oder Abendessen, denn wir wollen den Teamspirit pflegen. Gegenseitige Achtung, Rücksichtnahme und Fairness sind uns sehr wichtig. Es bewährt sich: In der Unternehmenspraxis gelten unsere Absolventen als besonders verlässlich und das soll auch so bleiben.

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Welche Kompetenzen fördert das Programm bei Offizieren besonders?

Wir haben in einer umfassenden Befragung von Alumni der Bundeswehruniversitäten, die teilweise schon sehr lange in der zivilen Führung stehen, und von Unternehmen deren Anforderungen an Manager herausgefiltert und nach diesen Kriterien den MBA International Management für Offiziere gestaltet.

Bei der Befragung kam heraus, dass die Alumni sich ein "Auffrischen" bzw. eine Erweiterung ihrer Studienkenntnisse vor dem Eintritt ins zivile Berufsleben gewünscht hätten, da zu diesem Zeitpunkt das Studium doch schon einige Jahre zurück lag und sie nicht unbedingt studienbezogen eingesetzt waren. Also sorgen wir mit aktuellen Fachinhalten zum einen für das "Auffrischen".

Unser eigentlicher Schwerpunkt liegt aber woanders: Das Programm ermöglicht eine breit angelegte Management-Ausbildung. So machen wir in diesem Programm die Offiziere aller Fachrichtungen fit für die Übernahme von Verantwortung in der zivilen Wirtschaft. Dazu knüpfen wir am Wissen, den Erfahrungen und der Ausbildung der Offiziere an. Dort, wo wir aufgrund der Befragungen, aber auch aufgrund eigener Erfahrungen Lücken oder Anpassungsbedarf sehen, füllen wir das mit Inhalten.

Die Befragung der Unternehmen zeigt vor allem, dass sie bei den formalen Voraussetzungen von Managern neben der Aktualität des Wissens auf Internationalität und Persönlichkeit sowie Teamfähigkeit achten. Mit der Vorauswahl der Bewerber achten wir auf deren Persönlichkeit. Das Studium ist dann auch in Gruppen organisiert, in denen sich die Ingenieure mit den Pädagogen, den Wirtschaftswissenschaftlern, den Sportwissenschaftlern, den Historikern mischen und gemeinsame Hausarbeiten erstellen, Cases bearbeiten und gemeinsam lernen. So fördern wir die Teamfähigkeit.

Neben den entsprechenden internationalen Studieninhalten und Englisch als Unterrichtssprache in der Präsenzphase sowie mit dem Studium an einer der über 60 Partneruniversitäten im Ausland oder im Auslandspraktikum bei einem Unternehmen erhalten unsere Studenten die notwendige Internationalität.

Hinzu kommen Schwerpunkte im Studium, die in der Offizierswelt nicht oder nur wenig vorkommen: Diese Schwerpunkte – Markt- und Kostenorientierung, zivile Führung und die internationale Ausrichtung – sind sehr bewusst gewählt, da sie in der Berufswelt der Offiziere trotz Kosten-Leistungsverantwortung (KLV) praktisch nicht vorkommen. Andere Bereiche wie z.B. Logistik, Projektmanagement und andere unter 1. genannte Punkte, in denen die Offiziere ihren zivilen Mitbewerbern gegenüber einen Vorsprung haben, handeln wir entsprechend weniger umfassend ab. Die Erfahrungen aus der militärischen Führung strukturieren wir um für die Belange der Wirtschaft und kapitalisieren so wichtige Vorkenntnisse.

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Lernen die Offiziere in den Seminaren zusammen mit den zivilen Studenten?

Gemischte Lerngruppen finden an Hochschulen ausschließlich in Standardprogrammen statt, die für jeden, also „auch" für Offiziere, offen sind und eben gerade nicht maßgeschneidert. Meist liegt es daran, dass die Gruppe der Offiziere zu klein ist, um gesonderte Veranstaltungen ökonomisch lohnenswert erscheinen zu lassen.

An der ESB Business School gibt es solche MBA-Programme, sie mischen Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Vorerfahrungen. Das mag einzelne Vorteile haben – man lernt vielleicht die Denkweisen des anderen besser kennen – es hat aber vor allem gravierende Nachteile: Die Inhalte müssen sich am kleinsten gemeinsamen Nenner orientieren. Unsere jahrelangen Erfahrungen mit solchen „offenen" und für jeden zugänglichen Programmen zeigen, dass z.B. diejenigen, die aus der Maschinenindustrie kommen, vor allem etwas über das Controlling und die Vermarktung von Industriegütern erfahren wollen. Diejenigen, die aus der Konsumgüterindustrie kommen, schalten dann ab und interessieren sich nur noch für Inhalte ihrer Art. Und die Manager aus Dienstleistungsunternehmen kommen überall zu kurz.

Diese Erfahrungen zeigen, dass sich in solchen offenen Programmen das Lerntempo und die Menge des erworbenen Stoffs deutlich verringern. Leider zeigt sich das für die Betroffenen unter Umständen erst in der Unternehmenspraxis und damit zu spät, denn nur zu schnell erliegt man dem scheinbaren Charme der Mischung, die jedoch ehrlicherweise meist aus ökonomischen Notwendigkeiten der jeweiligen Anbieter geboren ist.

Von der Didaktik, der Organisation und der Betreuung her gibt es für uns nichts Besseres, als eine in den Vorerfahrungen weitgehend homogene Gruppe wie die Offiziere in einem eigenständigen Programm auf hohem Niveau gezielt mit dem auszurüsten, was sie in ihrer neuen Karriere in der zivilen Wirtschaft wirklich benötigen.

Das verstehen wir auch unter einem Executive MBA, den niemand seriöser Weise mit jüngeren Teilnehmern eines Standard-Programmes mischen würde.

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Wie gestaltet sich das Zusammenleben/die Zusammenarbeit von Offizieren und zivilen Studierenden?

Die Vorteile des „Mischens" – das Kennenlernen anderer Ansichten, Erfahrungen und Menschen – findet bei uns natürlich statt. Zum einen kommen etliche unserer Dozenten aus der Unternehmenspraxis und berichten hautnah von ihren Erfahrungen, zum anderen gibt es reichlich Veranstaltungen wie Firmenmessen, Wirtschaftsforen, Kolloquien, Unternehmensbesuche vor Ort, Charity-Veranstaltungen, aber auch Social Events wie gemeinsame Sport- oder Abendveranstaltungen und vieles andere mehr, die von Offizieren und zivilen Studenten gemeinsam organisiert werden und in denen sich schnell ein guter Teamspirit entwickelt.

Auch in der studentischen Unternehmensberatung finden sich Offiziere und zivile Studenten bei gemeinsamen Projekten.

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Kann ich auch im Ausland studieren?

Selbstverständlich. Unseren Teilnehmern steht das gesamte internationale Netzwerk von rund 60 Universitäten und Hochschulen der beiden Partner in etlichen europäischen, amerikanischen und asiatischen Ländern sowie in Australien zur Verfügung. Hierfür ist die Zeit von rund drei Monaten direkt nach den Kompaktstudienwochen in der Präsenzphase vorgesehen. Die Studierenden können selber entscheiden, ob sie diese Zeit für ein Praktikum im Ausland nutzen oder für eine Summerschool, während der man auch seine Master Thesis im Ausland schreiben kann.

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Warum dauert die Präsenzphase so lange?

Die theoretischen Grundlagen zu erlernen ist sehr wichtig und unumgänglich. Wir setzen daher in der Fernstudienphase den "Nürnberger Trichter" an: Lernen, lernen, lernen, auch an praktischen Cases, aber vor allem: Lernen. In der Präsenzphase wird dann Tag für Tag die Theorie auch auf reale Unternehmenssituationen angewandt. Business–Pläne, Marketing–Analysen, Finanzierungskonzepte und Bilanzen erstellen, Verhandlungen auf Englisch führen etc.: Hier sind die Studenten selbst am meisten gefordert. Und nichts anderes erwarten die Unternehmen, bei denen sie später anheuern. In dieser Phase lernen die Studenten das Daily Business eines Managers.

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Warum ist die Fernstudienphase auf Deutsch und die Präsenzphase auf Englisch?

Zunächst: Wir setzen für das Programm einen guten Englisch–Level voraus, denn wir bieten einen MBA an, keine Sprachenschulung. Zudem hat die ESB Business School Reutlingen eine Menge Erfahrungen aus bilingualen Studiengängen, die sie seit 30 Jahren anbietet.

Da haben sich zwei Gründe herauskristallisiert, warum wir beide Sprachen verwenden müssen: Zum einen ist unser Programm offen für Absolventen aller Fachrichtungen. Viele sind mit ökonomischen Grundbegriffen und –zusammenhängen noch nicht in ausreichendem Umfang vertraut. Wichtig ist, dass die Studierenden die wirtschaftlichen Zusammenhänge erst in ihrer Muttersprache verinnerlichen und ohne Informationsverluste verstehen. Schließlich arbeiten die meisten Absolventen zunächst für deutsche Unternehmen, und da ist es hilfreich, wenn man nicht nur eine "Contribution Margin" kennt, sondern auch weiß, dass es sich dabei um den "Deckungsbeitrag" handelt. Die Grundlagenfächer werden daher zunächst auf Deutsch gelehrt.

In einer fortgeschrittenen Lernphase können diese Zusammenhänge auch im Englischen angewandt werden. Die Präsenzphase gibt hier genügend Raum zum Üben der englischen Sprache, denn hier wird nur noch Englisch gesprochen. Didaktisch gesehen hat sich dieses bilinguale Modell hervorragend bewährt. In Case Studies, Gruppenarbeiten und Präsentationen, also in der aktiven Interaktion, wie wir sie in der Präsenzphase durchführen, übt die Anwendung der englischen Sprache das internationale Geschäft.

Wie immer gilt: Die Dosis und die Mischung macht´s!

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D Fragen zu Karriere und Networking

In welchen Positionen und in welchen Unternehmen arbeiten unsere Absolventen?

Die Absolventen des Studienganges sind in Führungspositionen vorrangig in der Wirtschaft, vereinzelt auch in der Verwaltung tätig. Sie arbeiten in Beratungsunternehmen wie Kienbaum, Deloitte, Boston Consulting oder McKinsey, hausinternen Beratungen bei Daimler oder Siemens, in Finanzdienstleistern wie Allianz, in produzierenden Unternehmen wie IBM, BMW, MAN, EADS und in mittelständischen Unternehmen, um nur eine Auswahl zu nennen.

(Unternehmen / Positionen)

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Was tut das Programm für die Karriere seiner Teilnehmer?

Ein gutes MBA-Programm mit guten ausgewählten Teilnehmern ist sicher der Grundstein für den Erfolg, aber es ist bestimmt nicht alles. Unsere Teilnehmer haben durch den Förderverein der ESB Business School Reutlingen direkten Zugang zu Top-Unternehmen, die um ihren Managementnachwuchs werben.

Man erkennt schnell, dass es sich hierbei tatsächlich um die crème de la crème deutscher Unternehmen handelt.

Dazu kommen unsere Firmenmessen, bei denen man sich direkt bei den Unternehmen vorstellen, Bewerbungsgespräche um einen Job oder einen Praktikumsplatz führen und ganz unverbindlich die Firmen seiner Wahl beschnuppern kann.

Ein wichtiger Service ist das Career-Center. Zwei hauptamtliche Mitarbeiterinnen bringen hier die individuellen Bewerber und die gewünschten Firmen zusammen. Und dann ist da noch das persönliche Coaching, das wir jedem Teilnehmer gerne anbieten, sei es für grundsätzliche Karrieregespräche oder auch für Fragen im CV. Nicht zu vergessen sind auch die Alumni-Vereinigungen (siehe Frage "Networking").

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Warum ist Networking so wichtig?

Es ist wichtig, sich bereits bei der Wahl der Ausbildungsstätte auch danach zu richten, in welchen Alumni-Kreis man sich einbindet. Alumni sind keine Seilschaften, sie beruhen auf gemeinsamen Werten und Erfahrungen und stellen damit so etwas wie ein Netzwerk dar. Unsere Alumni-Organisationen haben mehr als 6000 Mitglieder und dürften damit eine der größten, wenn nicht sogar die größten Alumni-Vereinigungen an deutschen Hochschulen sein. Sie möchten ein Praktikum machen in Malaysia? Da heißt es: Alumni-Liste nehmen, nachschauen und anrufen. Der Alumnus am anderen Ende der Leitung wird erfahrungsgemäß sein Bestes geben, um Ihren Wunsch zu erfüllen. Sie wollen wissen, ob sich das Unternehmen XY als Arbeitgeber für Sie eignet? Gleiches Verfahren. Und so gibt es viele Gelegenheiten Hilfestellungen anzunehmen, um dann später, wenn man selber erfolgreicher Alumnus ist, dasselbe für seine Nachfolger zu tun.

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E Fragen zu Bewerbung und Qualifikation

Warum wird ein persönliches Bewerbungsgespräch durchgeführt?

Die Entscheidung über die Teilnahme am Programm überlassen wir nicht externen Testergebnissen wie GMAT oder TOEFFL. Vielmehr setzen wir auf unser seit 30 Jahren bewährtes systematisches Auswahlinstrument, das persönliche Interview, in dem die Eignungskriterien viel genauer und individueller überprüft werden können.

Vor allem hierdurch können wir feststellen, ob unser Programm zu den späteren beruflichen Vorstellungen unserer Bewerber passt.

Beidseitige Zufriedenheit ist uns sehr wichtig!

Zudem setzen wir weit mehr auf Soft Skills als auf Noten, da sich unsere Industriepartner menschlich integere Manager wünschen. Dieses Verfahren ist zwar aufwändiger, stellt jedoch einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar. Denn nur hervorragende Teilnehmer führen zusammen mit einem bei den Arbeitgebern hoch angesehenen Programm zu einem erfolgreichen Ergebnis.

Unter anderem ist diese Philosophie ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei den Rankings in der Industrie.

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Worauf wird bei dem Bewerbungsinterview vor Ort besonders geachtet?

Jeder Bewerber unterzieht sich einem rund einstündigen, intensiven und standardisierten Interview. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass Erfolg nur dann eintritt, wenn wir gute Bewerber und eine gute Ausbildung zusammenführen. Das ist ein wesentlicher Teil des „Erfolgsrezeptes" der beiden beteiligten Hochschulen, der auch deren Renommee, dokumentiert durch die wissenschaftliche Kompetenz der UniBw München und die hervorragenden Ranking-Ergebnissen der ESB Business School, begründet.

Die Kriterien allerdings sind Interna, zu denen wir nicht detailliert Stellung nehmen können, um nicht zukünftige Gespräche vorhersehbar zu machen. Soviel aber sei verraten: Formale Kriterien spielen eine untergeordnete Rolle, es sind die Persönlichkeitskriterien, die entscheidend sind. Wir haben hier ein in über 25-jähriger Erfahrung validiertes Interviewsystem, das zu klaren Ergebnissen in Bezug auf Managementqualifikation führt, für den neuen Studiengang angepasst.

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Werden die Kosten für das Studium durch den BFD übernommen/ bezuschusst?

Ja, die Studiengebühren werden in voller Höhe vom BFD übernommen.

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Ist eine Anerkennung von Studienleistungen aus anderen MBA– Programmen möglich?

Ja, gemäß Bologna können adäquate Studienleistungen aus anderen akademischen Programmen anerkannt werden. Das reduziert natürlich auch die von uns erhobenen Studiengebühren. Über die Adäquatheit entscheidet der Prüfungsausschuss. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich!

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Was ist aus unserer Sicht der größte Vorteil eines Zeitoffiziers, sich für dieses Studium zu entschließen?

Die Employability und damit die Wahrscheinlichkeit, für eine zivile Karriere bestens vorbereitet zu sein und eine interessante und gut dotierte Managementposition in einem namhaften Unternehmen zu erhalten.

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F Fragen zum Qualitätsmanagement

Akkreditierung: Was ist wichtig?

Die Akkreditierung eines Studienprogramms, also seine Qualitätsprüfung durch ein externes Peer-Review-Verfahren, gehört bei MBA-Studiengängen schon lange zum guten Ton. Durch den Bologna-Prozess ist die Akkreditierung zu einem festen Bestandteil der Qualitätsprüfung geworden, insbesondere was die Sicherstellung der Wissenschaftlichkeit betrifft. Unser Programm ist seit März 2010 durch die renommierte, nationale Akkreditierungsagentur ACQUIN akkreditiert. Auszüge aus dem Bericht finden Sie unter "Aktuelles", die Zusammenfassung hier.

Wir sind zwar ein bereits ausgewiesenes internationales Programm, doch wir streben nach der sehr erfolgreichen nationalen nun auch eine internationale Akkreditierung an. Sie benötigt allerdings einen deutlich längeren Vorlauf.

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Wie wird die Qualität der Lehre sichergestellt?

Unseren Erfolg verdanken wir nicht zuletzt unserem besonderen Qualitätssicherungssystem. Zum einen achten wir bereits bei der Auswahl unserer Professoren und Lehrbeauftragten, die alle aktiv in der Lehre tätig sind, genauestens darauf, dass sie unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllen. Zum anderen können durch die Evaluation jeder einzelnen Lehrveranstaltung durch die Studierenden Qualitätsverbesserungen laufend umgesetzt werden. Auch der Beirat der ESB Business School Reutlingen und der Firmenförderverein sind an dem permanenten Qualitätsmonitoring beteiligt. Sie sorgen dafür, dass aktuelle praktische Fragestellungen aus den Unternehmen in die Lehrveranstaltungen einfließen. So wird der starke Praxisbezug, vor allem aber auch die Aktualität der Lehrinhalte gewährleistet.

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